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LEFÖ im Tanzquartier Wien / TQW

Im Rahmen einer zustande gekommenen Kooperation zwischen LEFÖ und dem TQW wird der Schwerpunkt „Sprache und Bewegung“ im PAROLI-Projekt („Bildung für junge Asylwerberinnen“ -  im LEFÖ-Lernzentrum / im Rahmen der Flüchtlingsinitiative des BMB 2016 – 2017) im Sommersemester 2017 in den Räumen des TQW stattfinden.

 

Damit verbunden sein wird auch der Besuch einer Vorstellung im Tanzquartier Wien und die Teilnahme an einem anschließenden Tanzworkshop. Die Begeisterung bei den jungen PAROLI-Lernerinnen ist groß!

 

Darüber hinaus gibt es für die lateinamerikanischen Frauen in LEFÖ (seien es Mitarbeiterinnen, Lernerinnen oder Besucherinnen, bzw. Teilnehmerinnen von Angeboten in der Beratungsstelle) das einmalige und interessante Angebot, bei einem Tanzworkshop mit der chilenisch-mexikanischen Künstlerin und Tänzerin Amanda Piña mitzuwirken, und zwar im Zusammenhang mit der Uraufführung ihrer Tanzproduktion nadaproductions am 17. und 18. März im TQW.

www.tqw.at

Wir freuen uns sehr über diese fruchtbare Zusammenarbeit! DANKE!

Ein Text zum Internationalen Frauentag

Anlässlich des 8. März 2017 veröffentlichen wir diesen Text einer LEFÖ-Kollegin.

 

Auf uns!
Auf unsere Vor- u Mitkämpferinnen!
Und auf eine Zukunft, in der Hypermaskulinität nichts weiter als ein langweiliger Witz mehr ist.

Demo am 8. März 2017: Internationaler Frauentag

LEFÖ wird am 8. März, gemeinsam mit hoffentlich vielen anderen, auf der feministischen Demo „Take Back The Streets – Jeden Tag 8. März“, unterwegs sein.

Die Demo ist offen für alle Frauen, Lesben, inter*, non-binary und trans Personen und spricht sich aus:
gegen Sexismus, gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit, gegen Rassismus, gegen Antisemitismus und Antizionismus, gegen Kapitalismus und Imperialismus, gegen das Patriarchat,... und für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Rechte für Sexarbeiter*innen!

Treffpunkt: Mittwoch, 8. März, 17.00 Uhr, Urban-Loritz-Platz

Ni Una Menos: Solidarität mit den Frauen in Argentinien

"Ni Una Menos" ist ein kollektiver Schrei gegen Gewalt an Frauen. In Argentinien wird durchschnittlich alle 30 Stunden eine Frau getötet. Der Ruf "Stop Feminicide" kam ursprünglich von JournalistInnen, AktivistInnen, KünstlerInnen und wurde zu einer kollektiven Kampagne.

Im Rahmen des Internationalen Frauentages und des ersten Internationalen Frauenstreiks nehmen wir in Österreich diesen Ruf auf und sind Teil eines Echos von #niunamenos.

Video

18. LEFÖ-Bildungsseminar: Wie schreibt man Stereotype? Sprache, Macht und Kommunikation

Sprache spielt im Miteinander eine wichtige Rolle. Sie ist Teil von ungleich wirkenden Machtverhältnissen, von Strukturen die uns daran hindern, unsere Leben so zu leben wie wir wollen, von Einschlüssen und Ausschlüssen, die in unseren Leben wirksam werden.

Mit dem Untertitel "Wenn in Migrantinnenorganisationen die Rede ist von Sprache und Macht und Sprechen zur Herausforderung wird" lädt das LEFÖ-Bildungsseminar zur Auseinandersetzung mit dem Thema ein.

 

Dieses Seminar ist als Weiterbildung für Basisbildnerinnen im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung anerkannt und wird durch den Europäischen Sozialfonds und das Bildungsministerium finanziert.

 

LEFÖ-Bildungsseminar am 16.-18. März 2017, Landhotel Yspertal.

Einladung (pdf, 103 KB), Einladung barrierefrei (pdf, 602 KB)

A Memory, a Monologue, a Rant and a Prayer

Die Webster Universität Wien lädt im Rahmen der "V-Day 2017" zu zwei Vorstellungen von "A Memory, a Monologue, a Rant and a Prayer" ein. Feminismus unterstützen - Gewalt beenden.

Die Vorstellung wird in englischer Sprache sein.

 

Termine: 24. Februar 2017, 18.00 Uhr und

25. Februar 2017, 14.00 Uhr

Ort: Webster Universität Wien, Praterstraße 23, 1020 Wien

 

Die Tickets sind erhältlich bei: event.assistant@webster.ac.at 

Wir freuen uns sehr: der Erlös wird als Spende an LEFÖ gehen! Vielen DANK!

PRACE: neu erschienen das Handbuch "Migrantinnen und Frauenhandel"

Im Rahmen des Projektes PRACE "Empowerment of Migrant Women at Risk of Exploitation, Trafficking & Enslavement" ist ganz neu ein Handbuch erschienen, das sich an Menschen richtet, die im Bereich Frauenhandel professionell tätig sind. Das Handbuch ist in englischer Sprache erhältlich.

Hier zum Herunterladen: Handbuch (pdf, 4 MB)

Kursinformationen aus dem Lernzentrum 2017

Kursangebote:

 

- in der LEFÖ-Basisbildung, Initiative Erwachsenenbildung

siehe: Angebot im Detail (pdf, 316 KB)

 

- im Projekt Lern.Räume_partizipativ II, 2017

siehe: Überblick Kursangebote (pdf, 655 KB)

 

- im Projekt PAROLI - Bildung für Frauen_junge Mädchen, Flüchtlingsinitiative, 2017

siehe: Flyer PAROLI (pdf, 721 KB)

 

Kurseinschreibung (Sommersemester 2017): 30. Jänner 2017, 11.00 - 15.00 Uhr

LEFÖ-Lernzentrum, Anastasius-Grün-Gasse 25/Top 4, 1180 Wien

 

Link für Erwachsenenbildner_innen: www.erwachsenenbildung.at

Plattform gegen Ausbeutung und Menschenhandel

Anlässlich der Pressekonferenz der Plattform gegen Ausbeutung und Menschenhandel am 19. Jänner betonen wir die hohe Bedeutung eines sicheren Aufenthaltsstatus für Betroffene des Frauenhandels. Gleichzeitig machen wir aufmerksam auf die fatalen Auswirkungen der geplanten Verschärfungen im Fremdenrecht. (LEFÖ_Pressemitteilung, 254 KB)

Fachtagung "Fairreisen für alle?": 25. Jänner 2017

Prekäre Arbeit und Ausbeutung – die Schattenseiten der Tourismusindustrie

Gemeinsam mit betroffenen Arbeitnehmer*innen sowie Expert*innen aus Wissenschaft, Gewerkschaften und NGOs diskutieren wir über Arbeitsbedingungen im Tourismus sowie über internationale Best-Practice-Beispiele von Unterstützung und gewerkschaftlicher Organisierung von (migrantischen) Arbeitnehmer*innen.

 

Programm

16 Uhr Workshops zu Arbeitsrechten und Unterstützungsmöglichkeiten von undokumentiert Arbeitenden sowie Betroffenen von Menschenhandel

18 Uhr Vortrag & Diskussion

Vortrag

Bridget Anderson, Centre on Migration, Policy, and Society (COMPAS)

Diskussion
Jovanna, Arbeitnehmerin im Tourismus / Marica Guldimann, UNDOK / Evelyn Probst, LEFÖ-IBF Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel / Albert Kyncl, Gewerkschaft vida / Laura Moreno, UNITE HERE San Diego

Moderation: Sandra Stern, UNDOK

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.undok.at

Trickfilmabend im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen: 26. November 2016, 19.30 Uhr

Im Rahmen der Medienvernetzung "Klappe Auf!" laden wir herzlich zum Trickfilmabend am 26. November 2016 ab 19.30 Uhr in die Brunnenpassage ein. Die Kurzfilme "Sous tes doigts / Under your Fingers", "Scent of Geranium", "Krieg im Frieden", "Paradise" und "Borderlines" erzählen intensiv und pointiert von Flucht und Ankommen, von Migration und Bewerten, von Abgrenzung, vom Leben. Im Anschluss daran laden wir zum Publikumsgespräch ein.

Moderation: Ursula Dullnig

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Einladung (pdf, 730 KB)

Adresse: UN Women / Betreff: Positionierungen zu Sexarbeit

Ein Organ der Vereinten Nationen - die UN Women - ist gerade dabei, eine offizielle Positionierung zu Sexarbeit zu entwickeln. Aus diesem Grund haben die UN Women verschiedene Organisationen eingeladen, ihre Perspektiven und Sichtweisen dazu abzugeben. Gemeinsam mit der Global Alliance Against Traffic in Women (GAATW) haben wir diese offizielle Antwort (in Englisch) verfasst.

 

Ebenso wurde parallel mit anderen Frauen- und Sexarbeiterinnenrechtsorganisationen folgendes Statement (auch in Englisch) abgegeben (pdf, 155 KB).

Gemeinsam gegen Menschenhandel: Veranstaltung am 21. Oktober 2016

Die österreichische Task Force zur Bekämpfung des Menschenhandels wurde im Jahr 2004 eingerichtet, um die österreichischen Maßnahmen gegen dieses Verbrechen zu koordinieren und zu intensivieren. Anlässlich des EU-Tages zur Bekämpfung von Menschenhandel findet am 21. Oktober 2016 die Veranstaltung "Menschenhandel und seine Opfer - neue Entwicklungen" in Wien statt. Einladung (pdf, 791 KB), Registrierungsformular (Word, 69 KB).

 

"Von der Außenwelt abgeschnitten: LEFÖ-IBF wendet sich an 'isolierte' Migrantinnen." Mit dieser Pressemitteilung macht LEFÖ-IBF auf die besonders verwundbare Situation von Arbeiterinnen in Hotels und Haushalten aufmerksam. (pdf, 288 KB)

 

Das La Strada Netzwerk positioniert sich mit 10 Punkten (in Englisch), um den Zugang zu Entschädigung für Opfer von Frauenhandel sicher zu stellen: Justice at last (pdf, 2 MB)

Latinoamérica vibra – Ausstellung des Frauen-Malateliers von LEFÖ

Auf Initiative der Künstlerin Gloria Isabel Romero de Tichy gibt es im LEFÖ-Lernzentrum seit dem Jahr 2008 das Frauen-Malatelier. Frauen, die das LEFÖ-Lernzentrum besuchen, treffen sich regelmäßig, um sich mit Farben malerisch und künstlerisch auseinander zu setzen.

 

Wir freuen uns, am Donnerstag, den 29. September 2016, um 19.00 Uhr, die Ausstellung im Lateinamerika Institut (9. Wiener Bezirk) eröffnen zu können: über 50 Bilder werden öffentlich präsentiert.

Die Bilder der Ausstellung sind an den Wochenenden, jeweils Samstag und Sonntag, den 1., 2., 8. und 9. Oktober von 12.00 bis 18.00 Uhr zu sehen.

 

Hier die detaillierte Einladung (pdf, 137 KB) und das Programm (pdf, 414 KB)

Fachspezifische Ausbildung für Basisbildnerinnen, 2017-2018

Im Rahmen des Netzwerkprojektes "Basisbildung mitgestalten" (das kollektiv, Peregrina, LEFÖ und der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung) startet im März 2017 ein Lehrgang für Basisbildnerinnen in Wien (Migrantinnen bevorzugt!). Anmeldung bis 15. November 2016.

Lehrgangsausschreibung (pdf, 324 KB)

Die LEFÖ-Beratungsstelle für lateinamerikanische Frauen braucht Ihre Unterstützung!

Die LEFÖ-Beratungsstelle für lateinamerikanische Frauen ist durch stagnierende Fördergelder in große finanzielle Bedrängnis geraten. Wir haben in jahrelanger Arbeit die Beratungsstelle aufgebaut  und  fühlen  uns  unseren  Zielgruppen  und  Klientinnen  gegenüber verpflichtet unsere Arbeit professionell und qualitativ weiterzuführen. Dazu brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! (Spendenaufruf, pdf 106 KB)

Internationaler Hurentag, 2. Juni 2016: SexArbeit im Fokus!

Gemeinsam mit den Vertreter_innen der lust.werk.statt, den Grünen Frauen Wien, Amnesty International / Netzwerk Frauenrechte, der Beratungsstelle PiA / Information & Beratung für Sexarbeiterinnen (Salzburg), den KPÖ Frauen, dem Referat für Feministische Politik und Arbeitsbereich für homo*bi*trans*inter*queer* Angelegenheiten der ÖH Bundesvertretung macht LEFÖ auf die fehlenden Rechte von SexarbeiterInnen aufmerksam!

Für die Durchsetzung aller Rechte und der Involvierung von Sexarbeiter_innen in Entscheidungsprozesse!
Gegen Diskriminierung und gesellschaftspolitischen Ausschluss!

 

Wann: Donnerstag, 2. Juni 2016, 15.00-18.00 Uhr
Wo: Urban-Loritz-Platz (U6/Burggasse), Wien 8.
Live Acts: Helga Porpaczy / Clara Blume / DJ-Line Christina Nemec
Mit: Info-Café, Politischen Diskussionen, Flashmob und vielem mehr!

Pressemitteilung der Organisationen LEFÖ, PiA, maiz, SXA-Info, iBUS und der Plattform sexworker.at

Empfehlungen zur Post EU 2016 Strategie gegen Menschenhandel

Gemeinsam mit 22 NGOs aus EU-Ländern und anderen europäischen Ländern, die miteinander in der LA Strada Plattform und /oder in GAATW Europe (Global Alliance Against Trafficking in Women) verbunden sind, brachte LEFÖ folgende Empfehlungen für eine Post EU Strategie zur Bekämpfung des Menschenhandels, die auf die aktuelle EU Strategie folgen soll, ein.

Erneut sollen die zentralen Themen - Identifizierung, Schutz und Unterstützung für Betroffene, Zugang zu Gerechtigkeit und Anerkennung von allen Formen von Menschenhandel - in die Strategie aufgenommen werden. Die konkreten Empfehlungen sind (auf Englisch) in „Written consultation for Post 2016 strategy against Human Trafficking LSI and GAATW“ (pdf, 331 KB) nachzulesen.

ai: Menschenrechte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern schützen!

Amnesty International macht in einem 19-seitigen Positionspapier auf fehlende Menschenrechte für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter aufmerksam: Jeder Staat muss Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter vor Menschenrechtsverletzungen schützen und dafür sorgen, dass sie ihre Rechte einfordern und ausüben können - das Positionspapier von ai und weitere Informationen zum Thema

Willkommen bei der Erdbeerernte! Ihr Mindestlohn beträgt...

Bittere Erdbeeren, saurer Wein: Dass die Entgelt- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft oft zu wünschen übriglassen, ist mittlerweile bekannt. Aber wie kommt man überhaupt zu Arbeits- und Sozialrechten, wenn man meist weit entfernt von den Metropolen auf Feldern, in Weingärten und Glashäusern arbeitet?

Dieser Herausforderung stellt sich seit drei Jahren die Sezonieri-Kampagne. In einer zweitägigen Veranstaltung am 20. und 21. Mai werden Gewerkschafter_innen und Aktivist_innen aus Italien, der Schweiz, Irland und Deutschland nach Wien kommen, um ihre Erfahrungen mit gewerkschaftlicher Arbeit in einem schwer zugänglichen Sektor zu diskutieren.

 

Diskussionsveranstaltung: 20. Mai, 18.00 Uhr

Workshoptag: 21. Mai, 9.30-17.30 Uhr

Mehr Informationen auf www.sezonieri.at; Terminaviso (pdf, 429 KB)

Feministisches Manifest zur Unterstützung der Rechte von Sexarbeiter_innen

Um gegen die systematische Unterdrückung von Sexarbeiter*innen anzugehen, fordern wir alle Feministinnen auf, ihre Ressourcen auf die Inklusion von Sexarbeiter*innen und auf die Verstärkung ihrer Stimmen in der Bewegung zu konzentrieren und gleichzeitig aufzuhören, rechtliche Rahmenbedingungen zu unterstützen, die sich als schädlich für die Rechte von Sexarbeiter*innen erwiesen haben.

Feministisches Manifest von ICRSE (pdf, 223 KB)

Dieses feministische Manifest wurde anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2016 von ICRSE (International Comittee on the Rights of Sex Workers in Europe) zur Unterstützung der Rechte von Sexarbeiter_innen veröffentlicht. Das Manifest ist in verschiedenen Sprachen erhältlich: http://www.sexworkeurope.org/

Über das "Hurenstigma": Freitag, 11. März, 19.00 Uhr

Im Rahmen der Kampagne "Sex.Arbeit.Lust.Illusionen VER/KAUFEN" (www.lustwerkstatt.at) lädt LEFÖ herzlich zur Veranstaltung ein: "Hurenstigma" - ein Gespräch mit Brigitte Obrist, Sexarbeiterin und Aktivistin in der Schweiz, Moderation: Tina Leisch
Ort: Buchhandlung ★ Librería Utopía ★ radical bookstore vienna, A-1150 Wien ★ Preysinggasse 26-28/1

Eine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauenkampftags am 8. März; in Kooperation mit LEFÖ.

 

Hier eine Stellungnahme von LEFÖ "Sexarbeiterinnenrechte sind Frauenrechte!" (pdf, 215 KB)

17. LEFÖ-Bildungsseminar: Wie schreibt man Stereotype? Rollenbilder in der Basisbildung und Beratung von Migrantinnen

Zäune werden errichtet, wo es keine mehr gab. Über Gewalt an Frauen wird erst dann berichtet, wenn der Täter der Andere ist. Geflüchtete Menschen erfüllen so manche Hoffnungen und Sehnsüchte. Rassismus wird als Angst vor dem Fremden und Unbekannten verhandelt. In diesem aktuellen gesellschaftspolitischen Rahmen unterrichten wir Deutsch, beraten migrierte und geflüchtete Frauen und machen uns auch Gedanken über unsere Positionen, Selbst- und Fremdbilder in der Arbeit mit Migrantinnen.
Welchen Einfluss haben die aktuellen Ereignisse auf unser Selbstbild als Basisbildnerinnen, Unterrichtende und Beraterinnen, als Mitarbeiterinnen in Migrantinnenorganisationen? Verändern diese Ereignisse unser Selbstbild? Diesen und anderen Fragen wollen wir im 17. LEFÖ-Bildungsseminar nachgehen.

 

Dieses Seminar ist als Weiterbildung für Basisbildnerinen im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung anerkannt.

 

LEFÖ-Bildungsseminar am 14.-16. April 2016, Landhotel Yspertal.

Einladung (pdf, 270 KB), Anmeldeformular (pdf, 132 KB)

Das Anmeldeformular bitte zuerst herunterladen, speichern und dann ausfüllen.

Ankündigung der Erkenntnisse aus der GAATW Studie "In Richtung größere Verantwortlichkeit: Überwachung und Bewertung der Anti-Menschenhandel-Initiativen"

Wir weisen auf die aktuell veröffentlichten Erkenntnisse aus einer Studie von GAATW hin. Ziel dieser Studie war eine Evaluation und das Monitoring von Maßnahmen gegen Menschenhandel in Europa, Asien und Lateinamerika, die die Perspektive von Betroffenen ins Zentrum stellt. Darin werden ethische Richtlinien und grundlegende Prinzipien in der Forschung mit Betroffenen reflektiert (pdf, 272 KB), sowie unerfüllte Bedürfnisse formuliert (pdf, 248 KB) und die Herausforderungen in der Wiederherstellung ihres Lebens (pdf 258 KB) beschrieben.

30 Jahre LEFÖ: ein Kalender zu unserem Jubiläum

Der Kalender "30 Jahre LEFÖ" ist eine Sammlung von Texten - die Einblick geben in unsere Arbeit, in unsere gesellschaftspolitische Sichtweisen und Positionierungen. Die Texte wurden von Mitarbeiterinnen und LEFÖ-Frauen geschrieben. Die Fotos stammen von Jenny Olaya-Peickner.

Ein wunderschöner, zeitüberschreitender Kalender, der sich hervorragend auch als Geburtstagskalender eignet.

 

Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende: ab € 13,- gehört ein Kalender Ihnen!

30 Jahre LEFÖ: Aqui estamos! Hier sind wir! Here we are! тук сме!

Unsere neuen, extra designten Taschen aus edlem Leinengemisch sind nun erhältlich! Wir präsentieren sie erstmalig am Freitag, den 25. September ab 14.00 Uhr beim Tag der offenen Tür im neuen LEFÖ-Lernzentrum im 18. Wiener Bezirk.

Unterstützen Sie unsere LEFÖ-Arbeit durch eine Spende von mindestens € 25,- und eine Tasche gehört Ihnen!

Arbeit ohne Papiere ... aber nicht ohne Rechte!

Die »UNDOK - Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender« informiert ArbeitnehmerInnen ohne gesicherten Aufenthalt und/oder ohne Arbeitspapiere über ihre Rechte. Beratung und Unterstützung wird in verschiedenen Sprachen angeboten. Informationen auf: www.undok.at

Blog zur Mehrsprachigkeit

Im Rahmen unseres Projektes "Mehr Sprachen = Mehr (Mit)Sprache!" (2012-2014, finanziert von esf und bmukk) wurde ein blog zur Mehrsprachigkeit eingerichtet. Der blog gibt einen Überblick über die Aktionen und Ergebnisse, die von den Projektpartnerinnen LEFÖ, Peregrina, Orient Express und Miteinander Lernen umgesetzt werden: http://mehrsprachen.wordpress.com

Hotline für Opfer von Kinderhandel

Hilfe für vermisste Kinder und Jugendliche (eingerichtet vom BMWFJ)

Telefon: 116000

Anonym, kostenlos, rund um die Uhr!

Arbeitsmarktzugang für AsylwerberInnen

Die website mit den meist gestellten Fragen zum Arbeitsmarktzugang für AsylwerberInnen ist online: http://arbeitsmarktzugang.prekaer.at